
Gemeinde Ľubochňa spielte ziemlich eine bedeutende Rolle seit dem 17. Jahrhundert in der weiten Umgebung. Es gab hier ein Glashut, eine Mühle, Sägen für Wasser- und Dampfbetrieb, später auch für elektrische. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts entstand ein Eisenhammer zur Verarbeitung von Roh Eisen, das auf Flößen transportiert wurde. Im Jahr 1903 wurde hier ein Wasserkraftwerk und eine schmale Wald-Eisenbahn gebaut, zugleich die erste Elektrifizierung in Mitteleuropa. Seine Bedeutung wurde im 19. Jahrhundert hervorgehoben, als Graf András Bethlen, Gründer von Tatranská Lomnica, staatliche Hotels, private Villen, Parks, Kurhäuser und ein Schwimmbad errichtete. Der Bau erfolgte im Jugendstil mit holzverzahntem Architekturstil. Ľubochňa ist ein bekannter Kurort für endokrinologische Erkrankungen, hier befindet sich das Nationale Institut für Endokrinologie und Diabetologie.
Abb. 1: Secessstil der Gebäude und Kurhäuser
Natürliche Bedingungen und Fauna
Lubochnianska-Tal ist das längste Tal in der Slowakei, seine Länge beträgt 25 km. Es liegt im Großen Fatra und verläuft in südwestlicher Richtung. Es beginnt bei der Gemeinde Lubochna und endet in den Becken in den Seitenschluchten von Ploska und dem Schwarzen Stein. Durch das Tal fließt der Fluss Lubochnianka.
Das Tal ist bekannt für den Reichtum an Hochwild und ist die Heimat der größten slowakischen Raubtiere (Braunbär, Luchs). Der Fluss Lubochnianka zeichnet sich durch erhaltene Bedingungen mit guter Besiedlung aus, insbesondere Bachforelle und Thymian-Linde.
Lubochnianska-Tal ist das längste Tal in der Slowakei, seine Länge beträgt 25 km. Es liegt im Großen Fatra und verläuft in südwestlicher Richtung. Es beginnt bei der Gemeinde Lubochna und endet in den Becken in den Seitenschluchten von Ploska und dem Schwarzen Stein. Durch das Tal fließt der Fluss Lubochnianka.
Das Tal ist bekannt für den Reichtum an Hochwild und ist die Heimat der größten slowakischen Raubtiere (Braunbär, Luchs). Der Fluss Lubochnianka zeichnet sich durch erhaltene Bedingungen mit guter Besiedlung aus, insbesondere Bachforelle und Thymian-Linde.
In den Seitentälern befinden sich bedeutende Naturschutzgebiete des Großen Fatra-Gebirges mit erhaltenen Beständen regenwaldförmigen Charakters (Kundračka, Rumbáre, Dvorisko, Skalná Alpa). Hier wächst auch die seltene gemeine Tanne.
Große Menge geschützter Pflanzen:
Primel, slowakischer Enzian, alpiner Fichtensporen, Kissenknöterich, Karpaten‑Soldanelle, duftender Lykovetz, Goldköpfige Lilie, Höchstgelbkopf, Waldwindröschen, Clusiov‑Horec, Frühlings‑Horec, Karpaten‑Safran.
Zugang und Verkehr
Auto
- Eintrittsverbot: Im eigentlichen Tal gilt ein striktes Verbot für motorisierte Fahrzeuge (außer für Förster, Hüttenbesitzer und Fahrzeuge mit Genehmigung). Am Anfang des Tals befindet sich eine Sperre.
- Wo parkenť: Im Zentrum der Gemeinde Ľubochňa (bei der Post/ústáchen) oder auf kleinen Fláchen beim Eingang ins Tal (Ort Krátke).
Öffentlicher Verkehr
- Mit dem Zug: Der Bahnhof Ľubochňa liegt auf der Hauptstrecke Žilina – Košice. Vom Bahnhof ins Zentrum sind es 1 km zu Fuß, zum Talende 5 km.
- Mit dem Bus: Haltestelle „Ľubochňa, Zentrum“. Vom Haltestelle ist der Eingang zum Tal in der Nähe.
Mit dem Fahrrad (Ideale Methode)
- Dolina ist asphaltiert und ideal für Radfahrer. Die Strecke von Ľubochňa nach Močidlo misst 22 km mit leichtem Anstieg. Im Ort gibt es auch Verleih von E‑Bikes.
Tipp: Wenn Sie planen, das Tal zu Fuß bis zum Ende zu gehen, rechnen Sie damit, dass es eine sehr lange Strecke ist (ca. 5 – 6 Stunden nur dort). Für Wanderer ist es daher vorteilhafter, das Fahrrad zu nutzen, um zum Ende des Tals zu gelangen und von dort aus zu Fuß in die Berge weiterzuwandern.
Lernspiel – wir entdecken die Wälder der Slowakei
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